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Die Kampagne

wird vom Drogenreferat der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit der Fachstelle Prävention seit dem Jahr 2000 durchgeführt.

Sie richtet sich vor allem an junge Menschen, die oft schlecht oder falsch zum Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr informiert sind. Erst beim Verlust des Führerscheins werden dramatische Konsequenzen bewusst.

 

Aktionstage an Schulen

„Check wer fährt“ kommt zu Ihnen auf den Schulhof. Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren können sich während der Aktionstage über gesundheitliche und juristische Risiken von berauschten Fahrten informieren. Viele Mitmachaktionen lassen die Auswirkungen von Rauschmitteln am „eigenen Leib“ erleben –  und was es bedeutet, in diesem Zustand hinterm Steuer zu sitzen.

Weitere Informationen

 

 

 

MPU – aktuelle Richtlinien und Kriterien

Wer betrunken oder berauscht mit dem Auto gefahren ist oder bereits zu viele Punkte in seiner Verkehrssünderkartei angesammelt hat, muss zur medizinisch-psychologischen Untersuchung. Neben psychologischen und medizinischen Checks erfolgt dabei auch ein Reaktionstest.

Wer bietet eine gute MPU-Vorbereitung an? Wissenswertes zum Abstinenznachweis … mehr lesen

Links zu Beratungsstellen

 

Booklet bestellen

Checkwerfährt, Infos zu den Folgen von Alkohol-, Medikamenten- und Drogenkonsum im Straßenverkehr, Broschürentitelseite

Große Mengen ab 15 Exemplaren bitte per E-Mail beim Drogenreferat der Stadt Frankfurt anfordern
drogenreferat@stadt-frankfurt.de

Einzelbestellungen und Mengen bis 15 Exemplare bitte per E-Mail an die Fachstelle Prävention richten
praevention@vae-ev.de

Booklet hier online anschauen

Booklet herunterladen (PDF, 3 MB)

 

Neue Psychoaktive Substanzen (NPS)

NPS (Neue psychoaktive Substanzen) werden in ihrer Zusammensetzung laufend verändert, damit sie vom BtMG (Betäubungsmittelgesetz) nicht erfasst werden. Ihre Wirkungen sind deshalb nicht kalkulierbar und riskant. Grundsätzlich ist der Gebrauch von NPS sehr riskant und kann zum Beispiel bei den synthetischen Cannabinoiden (Spice) nicht mit dem Konsum von Cannabis (Marihuana, Haschisch) verglichen werden. Die Wirkstoffkonzentrationen können um ein Vielfaches höher liegen als bei Cannabis (Marihuana, Haschisch). Die Gefahr einer Überdosierung ist groß. Mehr lesen

 

Partydrogen, Alkohol, Medikamente oder das Smartphone am Steuer

Wir informieren über die Auswirkung auf das Fahrverhalten und strafrechtliche Konsequenzen. Was beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit? Wie wirken sich psychoaktive Substanzen auf den Körper aus? Welche Auswirkungen haben Arzneimittel im Straßenverkehr

Der Paragraf 24a StVG

Die Gesetzliche Bestimmungen in Deutschland:

Bußgeldkatalog Alkohol

Bußgeldkatalog Drogen/Andere Berauschende Mittel

Bußgeldkatalo Ablenkung-Handygebrauch

Bußgeldkatalog Fahranfänger

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Check wer fährt – Broschüre